Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich vor 16 Jahren das erste Mal mit Reiki – genannt universelle Energie – in Verbindung kam. Zuvor hatte ich noch nie etwas über die sieben Haupt-Chakren gehört, geschweige denn, dass ich von ihrer Existenz etwas wusste.

Eine gute Wegbereiterin praktizierte diese Entspannungsmethode schon seit einigen Jahren und ich wollte damals unbedingt mehr darüber erfahren, warum diese Methode so ausgleichend und entspannend sein soll.

Ich beschloß deshalb 2004, mich in den ersten Grad (Grundeinweihung) von Usui-Reiki einweihen zu lassen, um herauszufinden, ob so „etwas wie Handauflegen“ wirklich funktioniert. Da es diesen Artikel gibt, erkennst du sicherlich die Antwort. Zwei Jahre später habe ich mich in den zweiten Grad von Reiki (Berechtigung für Fernreiki), nach einem weiteren Jahr in den dritten Grad (Meistergrad) und zum Schluss in den Lehrergrad einweihen lassen.

Bevor ich mit meinen jetzigen Hauptjob begann, habe ich die von mir ausgeführte Reiki-Behandlung bei selbst, Familienangehörigen und Freunden ausgeübt. Das war noch zu Zeiten, als ich in Gera lebte. Über die Ergebnisse war ich jedes Mal aufs Neue entzückt und begeistert.

Reiki ist für mich eine große Herzensfreude.

Mit der Einweihung in den zweiten Grad kann man Reiki ebenso an Menschen und Tiere geben, die sich nicht in einem Raum befinden. Mit der Einweihung in diesen Grad lernt man die Technik für Fern-Reiki. Das hört sich für einen Unwissenden sicherlich sehr abenteuerlich an. Doch wir wissen ja, dass alles – auch wir – aus Energie bestehen und somit sind wir alle mit allen und alles verbunden. Damit ist eine Reikibehandlung über Zeit und Raum möglich. Wir leben von dieser universellen Engergie. Ohne diese würden wir nicht existieren.

Die Kernaussage von Reiki ist:
Bleibe bei dir selbst und sei dankbar.

Die Lebensregeln lauten:
Kyo dake-wa Gerade heute:
Okoru-na ärgere dich nicht
Shimpai suna sorge dich nicht
Kanshi shite sei mit Dankbarkeit erfüllt
Go hake me arbeite ehrlich und hart (an dir selbst)
Hito ni shinsetsu ni sei nett und freundlich zu allen (Zusatz von mir: vorallen sei nett und freundlich zu dir selbst!)

Wir wissen natürlich, dass diese Lebensregeln manchmal nicht so gut umzusetzen sind. Das geht mir genauso wie dir. Doch ich versuche jeden Tag mein Bestes und wenn es im Heute nicht geklappt hat, so versuche ich es Tag für Tag immer wieder.

Namasté

Katrin